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"Singet, klinget, jubilieret" in der Ludgeruskirche

31.8.2021 Schermbeck (pd/geg)Gleich vorweg: das kommende Konzert am Sonntag, dem 19. September, um 17 Uhr findet nicht in der St. Georgskirche statt, sondern in der Schermbecker katholischen St. Ludgeruskirche. Diese ist deutlich größer und lässt daher eine größere Zahl an BesucherInnen zu. Aber: Eine Anmeldung im evangelischen Gemeindebüro muss erfolgen

Der renommierte Kölner Kammerchor CONSONO wird das Programm mit geistlicher Kirchenmusik gestalten unter dem Titel "Singet, klinget, jubilieret". Alle notwenigen Informationen zu diesem Konzert finden sich im Anhang.

Betont sei noch einmal, dass man sich für dieses Konzert anmelden muss, im Büro der Evangelischen Kirchengemeinde Schermbeck (Tel.: 02853/2949). Es gelten für das Konzert die zu dem Zeitpunkt geltenden Corona-Regeln. Voraussichtlich werden das die 3 G-Regeln sein: Nachweis darüber, dass man seit mindestens 14 Tagen doppelt geimpft ist, oder genesen, oder aber getestet. Beim Betreten der Kirche ist voraussichtlich eine Maske zu tragen, die man aber, wenn man Platz genommen hat, abnehmen kann.

Nach dem Konzert wird um eine Spende von 20,00 € gebeten. Die Summe orientiert sich an den Kosten des Konzerts - abzüglich des Beitrags, den den Sponsor leistet.

Da es sich diesmal um ein Benefizkonzert für die DiakonieSTIFTUNG der Evangelischen Kirchengemeinde handelt, kommen alle Spenden der Stiftung zugute!!

Kammerchor CONSONO (Köln) unter der Leitung von Harald Jers
Der Kammerchor CONSONO aus Köln wurde im Jahr 2001 von Harald Jers gegründet. Seitdem hat er bereits zahlreiche nationale und internationale Chorwettbewerbe gewonnen und sich so als einer der besten Kammerchöre Deutschlands etabliert. Regelmäßige Einladungen zu bedeutenden Musikfestivals unterstreichen die hohe chorische Qualität des Ensembles und das internationale Ansehen. Das Repertoire reicht von der Musik der Renaissance- und Barockzeit über die Romantik bis hin zur Chormusik des 20. und 21. Jahrhunderts. Der homogene Chorklang und die Transparenz der Stimmen von CONSONO werden in der Presse immer wieder als herausragend gelobt.
Der Titel des Konzerts spielt auf das Gesangbuchlied „Wie schön leuchtet der Morgenstern“ von Philipp Nicolai an, welches Teil des Programms in einer Vertonung von Georg Schumann sein soll. Die Bedeutung des Lichtes unter anderem als Ausblick, Hoffnung und Heilsbringer in dunklen Zeiten kommt hier ebenso zum Ausdruck wie das „Jubilieren“ über die Möglichkeit, wieder singen zu dürfen – zum 20-jährigen Jubiläum von CONSONO im Jahre 2021!

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